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Stream Dbox 2Einrichtung NSLU2 zum Streamen mit dbox2!!Voraussetzungen:
zu finden -> http://www.nslu2-linux.org/wiki/Unslung/Packages Vorwort: Sinn macht es nur, wenn man NFS V3 zum Einsatz bringt. Deshalb rate ich momentan vom nfs-server.ipk ab. Er unterstützt meines Wissens nach nur NFS V2 und damit keine Dateien größer als 2GB. Das unfs3.ipk kann man zwar auch installieren, es war aber in meinem Fall langsamer. Weiterhin ist es ratsam statt der zum Flash gehörigen busybox 0.60, die Version 1.00 zum Einsatz zu bringen. Diese unterstützt dann auch während der Telnet Session Dateien über 2GB ! Was mir ebenfalls aufgefallen ist, manche NFS Pakete (unfs3) unterstützen nur eingeschränkt /etc/exports Parameter und die Größe von rsize/wsize ist momentan bei allen NFS Paketen (trotz NFSV3) auf <=8192 begrenzt. Aber das wird wohl eher am Kernel liegen. Achtung : Ab uNSLUng-beta 4.9 und höher wird vom Kernel NFS Modul rsize/wsize=32768 unterstützt. Dabei sind allerdings ein paar Dinge zu beachten. Nähere Informationen dazu findet Ihr im Forum unter "Projekte".
Über das normale WEB Interface von Linksys einen neuen Nutzer hinzufügen z.B. "dbox" und am besten mit eigenem Home Verzeichnis anlegen. Danach mit Telnet auf das NSLU wechseln. In der Datei /etc/passwd sollte nun der neue Nutzer erscheinen. Dort kann man erfahren welche BenutzerID (UID) und GruppenID (GID) zugewiesen wurde. z.B: dbox:XXXXXXXXXX:2000:501::/share/hdd/data/dbox:/dev/null Daraus leiten sich die Einstellungen für anonuid + anongid ab. (zu beachten weiter unten in /etc/exports) Folgende Einstellungen sind für die einzelnen Dateien sinnvoll: /etc/exports /share/hdd/data/dbox *(rw,async,no_root_squash,anongid=501,anonuid=2000) /etc/profile
PATH=/opt/bin:/opt/sbin:${PATH}
Falls vorher andere NFS Pakete installiert waren, kann es sinnvoll sein die Dateien /var/lib/nfs/etab u. /var/lib/nfs/rmtab zu löschen und danach exportfs -a auszuführen bzw. das NSLU neu zu starten. rm /var/lib/nfs/etab rm /var/lib/nfs/rmtab touch /var/lib/nfs/etab touch /var/lib/nfs/rmtab /opt/sbin/./exportfs -a
Einstellungen auf dbox: Wenn NFS nur <=8192 unterstützt,zwei Mounteinträge einrichten! zum Aufnehmen: /share/hdd/data/dbox zum Abspielen: /share/hdd/data/dbox Bei Enigma bitte den führenden Slash weglassen! share/hdd/data/dbox Unter "Aufnahme Einstellungen" den Ringbuffer erhöhen von 20 auf max.99 um Streamingabbrüche bei hohen Bitraten zu vermeiden. Da die Erhöhung vom freien RAM der Box abhängig ist, muß eventuell etwas mit den Werten experimentiert werden. Nach jeder Änderung ist ein Neustart der dbox zwingend erforderlich, damit die Ringbuffergröße auch angepaßt wird!
Für den Fall, dass das NSLU2 keinen Zugang zum Internet hat, kann man die Pakete auch manuell installieren. Die Pakete müssen sich allerdings dafür im Verzeichnis /opt befinden! Ohne andere Server Module wird es momentan leider nur den Umweg über die SAMBA (Microsoft Netzwerk) Freigaben gehen, um die Pakete manuell auf die Box zu schieben. Von dort aus ,kann man sie ja mit "cp" nach /opt kopieren. - mit Telnet auf NSLU2 einloggen ipkg install busybox....ipk ipkg install portmap....ipk ipkg install nfs-utils....ipk optional: /etc/passwd <- Eintrag für root shell mit "vi" anpassen, damit immer busybox 1.00 genutzt wird. root:XXXXXXXXXX:0:0::/share/hdd/data/public:/opt/bin/sh
Variante a.) für eine dbox2 # !/bin/sh /opt/sbin/mii-diag ixp0 -p 1 -F 10baseT-FD /opt/sbin/mii-diag ixp0 -p 1 -A 10baseT-FDVariante b.) für mehrer dboxen (Timeshifting) oder PC's # !/bin/sh /opt/sbin/mii-diag ixp0 -p 1 -F 100baseTx-HD /opt/sbin/mii-diag ixp0 -p 1 -A 100baseTx-HDScript zum Abschalten /opt/etc/init.d/K96dboxfix # !/bin/sh /opt/sbin/mii-diag ixp0 -p 1 -F 100baseTx-FD /opt/sbin/mii-diag ixp0 -p 1 -A 100baseTx-FD Spooky Das soll erstmal nur ein Anfang sein und ich werde es noch erweitern (müssen) ... Tags |